Claudia Jung

Wenn der Wind die Sterne verweht

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Ich bin nicht allein,
schlaf in meinen Träumen ein.
Spür Dich immerzu,
so weit kannst Du gar nicht sein.
Wenn Du an mich denkst,
dann bist Du auf einmal hier.
wenn Du Sehnsucht hast,
kann ich´s in der Seele spür´n.

Wenn der Wind die Sterne verweht
und die Nacht ihr Schweigen bricht.
Wenn der Mond im Schatten steht,
dann weiß ich, Du denkst an mich.
Wenn der Wind die Sterne verweht
und die Zeit die Macht verliert.
wenn mein Herz ganz rasend schlägt
und Dein Atem mich berührt.

Dann bist Du bei mir,
hier am Wendekreis der Nacht.
Ich kann Dich nicht sehn,
aber mein Gefühl erwacht.
Und am nächsten Tag,
wenn der Zauber sich verliert,
find ich irgendwo
´nen vergess´nen Traum von Dir.

Wenn der Wind die Sterne verweht
und die Nacht ihr Schweigen bricht.
Wenn der Mond im Schatten steht,
dann weiß ich, Du denkst an mich.
Wenn der Wind die Sterne verweht
und die Zeit die Macht verliert.
wenn mein Herz ganz rasend schlägt
und Dein Atem mich berührt.

Wenn der Wind die Sterne verweht
und die Zeit die Macht verliert.
wenn mein Herz ganz rasend schlägt
und Dein Atem mich berührt.

Dann bist Du bei mir,
schlaf in meinen Träumen ein,
ich bin nie allein.
Denn ich kann ganz sicher sein,
wenn die Nacht kommt, dann bist Du
nah bei mir.